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Intro

Eine Verifikationsarchitektur statt isolierter Systeme

MediCoinSwiss vereint physische Identität, Blockchain-basierte Verifikation, KI-gestützte Analyse und quantensichere Kryptografie zu einer integrierten Infrastruktur. Unternehmen können einzelne Komponenten einsetzen oder eine durchgängige, auditfähige Verifikationsschicht etablieren, die bestehende Systeme ergänzt – nicht ersetzt.

Core System

TrustLayer® als verifizierbare Verbindung zwischen Produkt und Datensatz

Der TrustLayer® bildet das Fundament der MediCoinSwiss Architektur. Er schafft eine überprüfbare Verbindung zwischen einem physischen Produkt und seiner digitalen Identität – unabhängig von Standorten, Systemen oder beteiligten Parteien.

verknüpft digitale Informationen eindeutig mit einem physischen Objekt

sichert Integrität über nachvollziehbare Verifikationsereignisse

macht Authentizität reproduzierbar und auditfähig

fungiert als Integritätsanker statt als blosse Datenablag

Connected Integrity

Physisches Objekt, digitale Identität und Verifikationsereignis bleiben nachvollziehbar miteinander verbunden.

Objekt

Identity

Verification

Audit

Module Structure

Modulare Komponenten für physische, digitale und analytische Verifikation

Jede Ebene erfüllt eine klar definierte Funktion innerhalb einer gemeinsamen Vertrauensarchitektur.

3.1

TrustLayer®

Blockchain-basierte Verifikation, ruhig und belastbar formuliert. Der TrustLayer® dient als Verifikationsebene und Integritätsanker. Er macht Authentizität nachvollziehbar, reproduzierbar und auditfähig, ohne sich als Technologie in den Vordergrund zu stellen.

3.2

PUF / Transponder

Physische Identität auf Produktebene. PUF-basierte Identifikatoren erzeugen eine hardwaregebundene, nicht kopierbare Identität. Dadurch wird sichergestellt, dass digitale Informationen nicht vom realen Objekt entkoppelt werden können.

3.3

AI Module

Analyse von Risiko, Abweichung und Anomalie. Das KI-Modul ergänzt die Verifikationsarchitektur um eine Bewertungsebene. Es erkennt Muster, Auffälligkeiten und potenzielle Manipulationen entlang von Datenströmen und Verifikationsprozessen.

3.4

Quantum Security

XMSS und SPHINCS+ für langfristige Integrität. Quantensichere kryptografische Verfahren sichern Verifikationsnachweise gegen zukünftige Angriffsszenarien ab und schaffen eine Sicherheitsarchitektur mit langfristiger Gültigkeit.

3.5

DPP Integration

EU-konforme Nachverfolgbarkeit im Kontext von ESPR und Digital Product Passport. MediCoinSwiss integriert den Digital Product Passport in eine überprüfbare Verifikationsarchitektur. Während der DPP Informationen strukturiert, stellt der TrustLayer® deren belastbare Integrität sicher.

 

Bei MediCoinSwiss™ entwickeln wir TrustLayer™ für regulierte physische Produkte.


Eine grundlegende Infrastruktur, die sicherstellt, dass die Produktintegrität nicht nur vorausgesetzt, sondern nachweisbar ist.


Von der Herstellung bis zur praktischen Anwendung schafft TrustLayer™ eine verifizierbare Verbindung zwischen physischer Realität und digitalen Systemen.

SwissPharmaChain™ setzt TrustLayer™ in realen pharmazeutischen und regulierten Lieferketten um.


Es ermöglicht einen neuen Standard:


Nur Daten physisch verifizierter Produkte fliessen in digitale Systeme ein.


Von der Produktion bis zur patientenbezogenen Verifizierung ist jeder Schritt nachvollziehbar, auditierbar und nachweisbar.

Integration

Anschluss an reale Systemlandschaften statt Aufbau isolierter Insellösungen

Systemisch anschlussfähig

API, ERP, GS1 und DPP-Strukturen werden nicht ersetzt, sondern in eine belastbare Verifikationslogik eingebunden.

API

ERP

GS1

DPP

Compliance

Die Architektur von MediCoinSwiss ist darauf ausgelegt, bestehende Systeme zu ergänzen, nicht zu ersetzen. Die Integration erfolgt über standardisierte Schnittstellen und APIs.

ERP- und Supply-Chain-Anbindung, etwa an SAP-nahe Umgebungen

Integration in GS1-basierte Identifikations- und Datenstrukturen

kompatibel mit Serialisierung, Compliance- und DPP-Prozessen

skalierbar, mandantenfähig und für reale Produktionsbedingungen ausgelegt

Architecture

Konzeptuelle Systemlogik statt technischer Offenlegung

Das Prinzip ist bewusst reduziert dargestellt: verständlich genug zum Einordnen, aber nicht zum Nachbauen.

 1

Physisches Objekt

Ein reales Produkt bildet den Ausgangspunkt der Verifikation.

 2

Eindeutige Identität

Das Objekt erhält eine unverwechselbare, physisch-digitale Zuordnung.

 3

Kryptografische Bindung

Daten und Identität werden manipulationsresistent miteinander verknüpft.

 4

Verifikation

Ein Scan oder Prüfprozess erzeugt ein nachvollziehbares Ereignis.

 5

Nachweis

Das Ergebnis wird als belastbarer, auditfähiger Beleg verfügbar.

  Wert / Ergebnis

Messbare Integrität für Lieferketten, Compliance und strategische Entscheidungen

Verifikation wird wirtschaftlich relevant, weil sie Unsicherheit reduziert und Nachweisbarkeit erhöht.

Fälschungsrisiko

Reduzierte Exponierung gegenüber Manipulation, Umlenkung und Integritätsverlust.

Interpretations­spielraum

Klare, belastbare Zuordnung zwischen Datensatz und physischem Objekt.

Auditfähigkeit

Nachvollziehbare Verifikationsereignisse für Qualität, Regulierung und Untersuchungen.

Kontrolle

Mehr Steuerbarkeit entlang von Supply Chain, Rückruf und Compliance-Prozessen.

 Kontakt

Wenn Verifikation zur Infrastruktur wird, entsteht Vertrauen als belastbares System.

Sprechen Sie mit uns über Integration, regulatorische Anforderungen und konkrete Einsatzszenarien in Ihrer Organisation.